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🌱 Komplementärmedizin

Alternativmedizin in der Grundversicherung

Alternativmedizinische Behandlungsmethoden sind nicht als Kassenleistungen qualifiziert: Ein Beweis für deren Wirksamkeit, Ökonomie und Zweckmäßigkeit ist wegen der Vielzahl an verschiedenen Arten der Komplementärmedizin nicht möglich. Dieser Nachweis ist jedoch per Gesetz obligatorisch für eine Kostenerstattung durch die Grundversicherung.

Sofern eine Grundversicherung alternativmedizinische Behandlungen erstattet, tut sie dies nach dem Vertrauensprinzip. Dies gilt jedoch nicht für alle Behandlungsmethoden, sondern lediglich für die folgenden:

Die Kostenerstattung hängt von Methode & Therapeut ab

Die Alternativmedizin verfügt über weitaus mehr Methoden als die oben genannten fünf Behandlungsmöglichkeiten, die von der allgemeinen Krankenversicherung als erstattungswürdig akzeptiert werden. Beispielsweise werden Methoden aus dem indischen Ayurveda, Tibetische Medizin und Arabische Medizin, die ein direkter Vorgänger unserer „konventionellen“ Medizin ist, von der Grundversicherung nicht anerkannt. Wer also auf diese Methoden vertraut, aber sie nicht alleine finanzieren kann oder will, benötigt eine Zusatzversicherung für Komplementärmedizin.

Um die Behandlungskosten zu erstatten, verlangen die Krankenkassen, dass der ausführende Mediziner ein schulmedizinisches Studium absolviert hat. Jedoch gibt es nur wenige ausgebildete Ärzte, die Alternativmedizin praktizieren: Eine Studie der Föderation Alternativmedizin Schweiz hat ergeben, dass lediglich eintausend Schulmediziner, die in der Schweiz tätig sind, zusätzlich über eine alternativmedizinische Ausbildung verfügen. Die Patienten müssen also möglicherweise eine lange Anfahrt in Kauf nehmen. Wenn der benötigte Mediziner in einem Kanton praktiziert, der nicht der Wohnsitz des Patienten ist, wird es noch schwieriger, die Behandlungskosten durch die reguläre Krankenpflegeversicherung erstattet zu bekommen.

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Zusatzversicherung für Alternativmedizin

Die ergänzende Versicherung für alternative Heilmethoden erstattet Behandlungskosten durch Heilpraktiker, welche von der regulären Krankenversicherung nicht übernommen werden.

Trotz der Gleichstellung komplementärmedizinischer Heilmethoden seit einem Referendum im Jahr 2019, sind nämlich deutliche Leistungsunterschiede zu verzeichnen: Die allgemeine Krankenversicherung bezahlt beispielsweise lediglich für eine alternativmedizinische Behandlung, wenn ein Schulmediziner diese ausführt.

Zudem sind komplementärmedizinische Methoden nur in eingeschränktem Masse über die Grundversicherung abgedeckt. Eine ergänzend abgeschlossene Zusatzversicherung übernimmt jedoch die Kosten für Alternativmedizin.

Zusatzversicherung Alternativmedizin Vergleich

Auf dem Schweizer Versicherungsmarkt gibt es zahlreiche Anbieter, die eine Zusatzversicherung für Komplementärmedizin offerieren. Da der Name der Police, der Leistungsumfang und der Preis je nach Versicherungsgesellschaft aber variiert, ist es als Verbraucher oft nicht leicht den Überblick zu behalten und die passende Police zu ermitteln. Dabei ist ein umfassender Vergleich unbedingt zu empfehlen, wenn man die beste und günstigste Versicherung für den eigenen Bedarf ermitteln möchte.

Neben dem Preis sollte man beim Vergleich der Zusatzversicherung für Komplementärmedizin dabei besonders auf die enthaltenen Leistungen achten: Einige Versicherer decken nur bestimmte Behandlungsmethoden ab, andere Anbieter erstatten die Kosten nur, wenn die Behandlung durch bestimmte Ärzte oder Therapeuten erfolgt. Im Folgenden finden Sie verschiedene Zusatzversicherung für Alternativmedizin in der praktischen Übersicht:

Zusatzversicherungen Komplementär der Schweizer Krankenkassen

Vivacare
Komplementär I

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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CSS
Alternativversicherung myFlex – Economy

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Agrisano
AGRI-natürlich

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Assura
Natura

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Visana
Komplementär I

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Sana24
Komplementär I

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Arcosana
Alternativversicherung myFlex – Economy

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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CONCORDIA
Zusatzversicherung NATURA

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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d'Entremont
Global CMVEO Option «médecines alternatives»

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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EGK
EGK-SUN 3

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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KPT
Natura-Versicherung

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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SLKK
Medico Plus Alternativ

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Steffisburg
Natural

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Sumiswalder
Komplementär 1

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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AMB
Global classic (Option «plus»)

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Avenir
Global classic (Option «plus»)

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Easy Sana
Global classic (Option «plus»)

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Sympany
alternativ

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Moove
alternativ

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Mutuel
Global classic (Option «plus»)

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Philos
Global classic (Option «plus»)

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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ÖKK
ÖKK NATUR MINI

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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SUPRA
Global classic (Option «plus»)

Krankenpflege-Zusatzversicherung


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Tipps für die Zusatz­versicherung für Alternativ­medizin

Vor Abschluss einer Zusatzversicherung ist der Vergleich der unterschiedlichen Versicherungsleistungen wichtig, um uneingeschränkt davon profitieren zu können. Auf folgende Faktoren sollten Sie dabei besonders achten:

Achten Sie auf die gebotenen Leistungen & Versicherungs­bedingungen

Achten Sie auf die Höhe der Kostenerstattung

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Definition Komplementär­medizin & Alternativ­medizin

Alternative Behandlungsmethoden sind ein wichtiger Teil der Medizin, der den gesamten Patienten statt nur dessen Symptome behandelt. Ganzheitlich wird hier ein umfassendes Wohlbefinden angestrebt, das sich nicht aus dem reinen Beheben der Krankheitszeichen ergibt, sondern auch den Krankheitsgrund erforscht und die Selbstheilungskräfte fördert.

Während eine alternative Heilmethode, die ergänzend zur konventionellen Medizin eingesetzt wird, als komplementärmedizinisch bezeichnet wird, ist Alternativmedizin eine Methode, die anstelle einer schulmedizinischen Therapie angewandt wird. Die Alternative Medizin wird allerdings häufig auch Komplementärmedizin genannt, denn ihre Therapieansätze gehen über die Grenzen der auch als Allopathie bezeichneten Schulmedizin hinaus und komplementieren bzw. ergänzen sie.

Sanfte Heilung für viele Leiden

Meist sind die Methoden der alternativen Medizin deutlich weniger invasiv und werden gerade deshalb so geschätzt. Die integrativen Ansätze der Alternativmedizin gehen über die Behandlung von Symptomen hinaus. Sie versuchen alle Ursachen einer Krankheit zu erfassen und in der Therapie zu berücksichtigen. Dabei werden sowohl die unmittelbaren Bedürfnisse des Patienten als auch die Auswirkungen des langfristigen und komplexen Zusammenspiels zwischen biologischen, verhaltensbedingten, psychosozialen und umweltbedingten Einflüssen berücksichtigt. Dieser ganzheitliche Ansatz verspricht weniger Nebenwirkungen.

Die Wirksamkeit von alternativen Heilmethoden

Die Wirksamkeit der alternativen Medizin ist Gegenstand zahlloser Diskussionen. Zu vielen Methoden der Komplementär­medizin liegen keine wissenschaftlichen Beweise über Funktions- und Wirkungsweise vor, was zum Beispiel die Kosten­erstattung nach den Grundsätzen der obligatorischen Grundversicherung erschwert. Dennoch öffnen sich immer mehr Menschen den alternativen Heilmethoden und finden Hilfe abseits der Schulmedizin.

Alternativmedizin liegt im Trend

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer nutzen Leistungen der Komplementärmedizin. Um der wachsenden Zahl an Patienten gerecht zu werden, haben sich zahlreiche Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten auf alternative Heilverfahren spezialisiert. Auch Weiterbildungen in diesem Bereich sind äusserst gefragt.

Passend dazu haben auch viele Anbieter von Krankenversicherungen auf die wachsende Nachfrage reagiert und bieten attraktive Alternativmedizin-Zusatzversicherungen an, die Leistungen aus dem alternativen Therapiebereich abdecken.

Methoden der Alternativmedizin

Wie auch in der konventionellen Medizin ist Mechanik in der Alternativmedizin oft die bestimmende Vorgehensweise: Manuell oder mit Hilfsmitteln (anderen als dem Chirurgenmesser) wird auf den Körper eingewirkt. Auch chemische Stoffe kommen zum Einsatz, indem sie als Medikament innerlich oder äusserlich verabreicht werden. In der Alternativmedizin sind diese meist natürlichen Ursprungs, also keine synthetisch hergestellten Mittel.

Zu den populärsten Verfahren der Alternativmedizin gehören unter anderem die Folgenden:

  • Kinesiologie
  • Osteopathie
  • Homöopathie
  • Akupunktur
  • Ayurveda
  • Massagen
  • Pränataltherapie
  • Psychosynthese
  • Atemtherapie
  • Naturheilkunde
  • Anthroposophische Medizin
  • Chinesische Medizin
  • Aroma-, Wasser- und Kneipp-Therapie
  • Musik- und Klang-Therapie
  • Bachblütentherapie
  • Qi Gong

Die gängigsten Methoden der Alternativmedizin kurz erklärt

Heute gibt es Hunderte verschiedene Formen alternativer Behandlungsmethoden, einige von ihnen sind mehrere Jahrhunderte alt. Im Folgenden werden die gebräuchlichsten Methoden der Komplementärmedizin erläutert:

Die Homöopathie ist eine vor über 200 Jahren in Deutschland entstandene Form der Alternativmedizin, die auf dem Prinzip des Ähnlichkeitsgesetzes beruht. Um einen Krankheit zu heilen, wird dem Patienten analog zu einer Impfung in einer äusserst geringen Dosierung eine Substanz verabreicht, die in grosser Dosis eine ähnliche Krankheit hervorrufen würde. So soll die Krankheit geheilt werden.

In der Homöopathie sind die verabreichten Dosen unglaublich klein und daher harmlos. Sie sollen aber einen Impuls setzen und somit die Heilkräfte des Körpers anregen. Anhänger der homöopatischen Lehre sind überzeugt, dass die Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu sichereren, tiefer wirkenden und länger anhaltenden Ergebnissen führt als die konventionelle Medizin.

Die Naturheilkunde basiert auf der Idee, dass Krankheiten auch ohne den Gebrauch von Medikamenten erfolgreich behandelt oder verhindert werden können – zum Beispiel über die Kontrolle der Ernährung, durch Bewegung oder auch durch Massage. Es handelt sich dabei um zum Teil sehr alte und traditionelle Heilverfahren, die die physischen, mentalen und spirituellen Aspekte unserer natürlichen Konstitution integrieren. Naturheilkunde hat das Ziel, Krankheiten zu verhindern und auch zu heilen. Dabei ist die Natur selbst der beste Arzt.

Die Naturheilkunde möchte den Patienten in seiner Gesamtheit heilen, anstatt nur seine Krankheit zu bekämpfen. Alle Ebenen des Körpers werden dabei gleichzeitig und ganzheitlich behandelt. Medikamente werden nicht eingesetzt, die Naturheilkunde selbst dient als Medizin. Das Hauptziel der Naturheilkunde ist es, den Menschen die Kunst des gesunden Lebens beizubringen. Dazu gehört vor allem, die täglichen Gewohnheiten zu ändern und nach gesunden Alternativen zu suchen.

Die traditionelle Chinesische Medizin ist eine uralte Heilkunde, deren Ursprünge über 2000 Jahre zurückliegen. Sie zielt im Wesentlichen darauf ab, Krankheiten zu verhindern bzw. zu heilen, indem das Yin-Yang-Gleichgewicht aufrechterhalten oder wiederhergestellt wird. Gesundheit gilt als das Resultat eines harmonischen Gleichgewichts des sogenannten Qi. Dies wird erreicht durch den Ausgleich der beiden Gegensätze „Yin“ und „Yang“. Ist das Gleichgewicht gestört, kann dies zu Krankheiten führen.

Die traditionelle chinesische Medizin betrachtet das Individuum – den Mikrokosmos – als einen integralen Bestandteil der Naturkräfte – und somit des Makrokosmos. Durch sorgfältige Beobachtung der Natur waren die alten chinesische Weisen in der Lage, Muster zu erkennen, die sowohl in der äusseren Umwelt als auch im Inneren des menschlichen Körpers vorkommen. Über einen Zeitraum von Tausenden von Jahren konnte die Chinesische Medizin diese Beobachtungen zu einem komplizierten System der Diagnose und Heilung entwickeln. Die vier Diagnoseverfahren der Chinesischen Medizin bestehen aus Befragung, Betrachtung, Hören / Riechen sowie Tasten. Zur den Therapiemassnahmen gehören Diät-Therapie, Massage-Therapie, Wärmetherapie, Bewegung, Meditation, Akupunktur und Kräutermedizin.

Zur traditionellen Chinesischen Medizin zählt auch die Akupunktur. Bei dieser werden an bestimmten Akupunkturpunkten Nadeln in die Haut, das Unterhautgewebe und die Muskeln eingeführt. Die Akupunkturpunkte liegen an Energielinien, die als Meridiane bezeichnet werden. Je nach Akupunkturpunkt und Meridian können so verschiedene Organsysteme angesprochen und diese beim Gesundbleiben oder –werden unterstützt werden.

Wie in der gesamten Chinesischen Medizin geht es auch bei der Akupunktur um das Gleichgewicht des Qi. Dieses fliesst durch die Meridiane im menschlichen Körper, welche über 2‘000 Akupunkturpunkte zugänglich sind. Das Einführen von Nadeln an bestimmten Punkten soll den Energiefluss wieder in die richtige Balance bringen. So wird das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang wiederhergestellt und der normale Fluss von „Qi“ im ganzen Körper ermöglicht – und die Gesundheit von Geist und Körper sichergestellt.

Massage ist die positive Beeinflussung von Weichteilen des Körpers einschliesslich Muskeln, Bindegewebe, Sehnen, Bänder und Gelenke. Die Massage-Therapie kann auf eine lange Geschichte in verschiedensten Kulturen auf der ganzen Welt zurückblicken. Heute gibt es zahlreiche unterschiedliche Massageformen für diverse, meist gesundheitsfördernde Zwecke.

Massagen dienen dazu, Schmerzen zu lindern, Sportverletzungen zu behandeln, Entspannung zu ermöglichen sowie Stress, Angst und Depression abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu erhöhen. Zu den typischen Massagetechniken gehören Kneten, Streichen, Klopfen, Reiben. Dadurch wird die Durchblutung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur verbessert. Zu den bekanntesten Massageformen gehören neben der klassischen – auch als schwedisch bezeichneten – Massage die Thai-Massage, die Fussreflexzonenmassage, die Ayurveda-Massage, die Reiki-Massage oder auch die Lomi-Lomi-Massage.

Die Zahl der Behandlungsmethoden in der Alternativmedizin ist enorm. Die oben genannten Methoden sind in der Schweiz besonders beliebt und werden häufig auch von den Krankenversicherungen übernommen. Daneben gibt es zahlreiche weitere Behandlungsarten wie Cranio-Sacral-Therapie, Osteopathie, Rolfing, Kinesiologie, Sophrologie Lymphdrainage, Shiatsu und Neuraltherapie.

Einige komplementärmedizinische Methoden basieren auf Selbstheilung statt auf Mechanik oder chemischen Prozessen. Der Behandler lehrt den Patienten das nötige Vorgehen, woraufhin dieser die Selbstheilung in Gang setzt. Beispiele hierfür sind das Autogene Training sowie die Ernährungsberatung.

Krankenkassen Glossar

Übersicht aller Schweizer Versicherer von A-Z