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Die beste Kinder­versicherung der Schweiz

29. Nov 2021 Familie und Kinder, Krankenkassenvergleich, Vorsorge

Kaum jemand macht sich im Laufe des Lebens mehr Sorgen als Eltern: Krankheiten, Unfälle und andere Gefahren sorgen für viele Ängste und führen mitunter zu schlaflosen Nächten. Umso verständlicher ist es, dass Eltern ihre Kinder best­möglich absichern möchten. Zwar können Sie Ihre Kinder nicht vor allen Gefahren des Alltags schützen, aber immerhin dafür sorgen, dass diese auch bei einem Unfall, einer Krankheit oder anderen Schwierigkeiten des Lebens die bestmögliche Unter­stützung erhalten und auch finanziell unbesorgt durchs Leben gehen.

Versicherung-Schweiz hat für Sie zusammengefasst, welche Ver­sicherungen Ihr Nachwuchs benötigt und wo Sie den derzeit besten Versicherungsschutz für Ihre Kinder finden.

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Krankenversicherungen: Frühzeitige Anmeldung in der Zusatz­versicherung

Während die Grundversicherung für jede Schweizerin und jeden Schweizer ohnehin obligatorisch ist, können die Zusatzversicherungen individuell gewählt werden. Je jünger und gesünder die Person ist, desto höher ist die Wahr­scheinlich­keit, dass die Person aufgenommen wird und zudem nur eine geringe Prämie zahlen muss. Für Ihren Nachwuchs sollten Sie dies ausnutzen und so früh wie möglich alle Versicherungen abschliessen, die Sie für sinnvoll erachten und die im Laufe des Lebens vermutlich notwendig werden. In einigen Zusatzversicherungen ist es sogar möglich, Babys schon vor der Geburt anzumelden, dann findet keine Gesundheitsprüfung statt und Ihr Kind ist bereits ab dem ersten Tag gut versichert.

Eine spätere Anmeldung ist natürlich auch möglich, aber Sie sollten bedenken, dass jede diagnostizierte Krankheit die Prämie in die Höhe treibt oder sogar dazu führen kann, dass Ihr Kind nur unter Vorbehalt oder gar nicht in die Versicherung aufgenommen wird.

Zu empfehlen: Zahnzusatzversicherung, Spitalversicherung und Auslandsreiseschutz

Besonders hervorzuheben im Bereich Gesundheit ist zum einen die Zahnzusatzversicherung. Da zahnärztliche Leistungen in der Schweiz nur in wenigen Ausnahme­fällen von der Grundversicherung übernommen werden, sollte jeder so früh wie möglich über eine Zahn­versicherung verfügen – denn wie jeder weiss, können Rechnungen vom Zahnarzt schnell auch ein hohes Budget sprengen!

Auch eine Spitalversicherung, die eine schweizweite Behandlung ohne Zusatzkosten ermöglicht, ist für Kinder sinnvoll. So entstehen keine Extrakosten, wenn Ihr Kind in einem bestimmten Spital behandelt werden soll, etwa, weil dieses auf eine bestimmte Erkrankung spezialisiert ist. Im Idealfall übernimmt diese Versicherung auch die Kosten für Rettungs­einsätze und Kranken­transporte. Da Kinder häufiger verunfallen, ist ein solcher Tarif besonders empfohlen, schliesslich möchte kein Elternteil bei einem Unfall des Kindes kosten und Nutzen abwägen müssen.

Ebenfalls sinnvoll ist eine Versicherung für Reisen ins Ausland, spätestens, wenn der Nachwuchs das Jugendalter erreicht. Zwar sind Behandlungen in vielen Ländern von der Grund­versicherung gedeckt, in manchen müssen Sie jedoch draufzahlen. Zudem sollte in Ländern mit einem schlechten Gesundheitssystem immer die Möglichkeit bestehen, statt der gesetzlichen eine private Behandlung in Anspruch zu nehmen, was durch eine Zusatzversicherung ermöglicht wird.

Kinder-Invaliditätsversicherung

Viele Eltern schliessen für ihre Kinder eine private Unfall­versicherung ab, um den Schutz der Grundversicherung zu erweitern. Dabei bedenken sie aber nicht, dass die private Unfall­versicherung zwar bei der Versorgung und Therapie infolge eines Unfalls unterstützt, dies aber nur zeitlich begrenzt tut und bei einer dauerhaften Invalidität nicht zuständig ist. Dazu kommt, dass Unfälle deutlich seltener die Ursache für eine dauerhafte Invalidität sind als Krankheiten. Auch die gesetzliche IV-Rente ermöglicht im Vergleich zu einem durchschnittlichen Einkommen in der Schweiz kein besonders komfortables Leben.

Wer sein Kind also für den Fall einer dauerhaften Invalidität vernünftig absichern möchte, sollte dafür eine Kinder-Invaliditätsversicherung abschliessen. Diese unterstützt das Kind bei dauerhafter Invalidität mit regelmässigen Zahlungen und sorgt dafür, dass die Familie und später das erwachsene Kind auch mit einer dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigung den gewohnten Lebensstandard beibehalten kann.

Versicherungen für die Eltern

Neben den direkt für das Kind abgeschlossenen Versicherungen darf man auch die Absicherung über die Eltern nicht ausser Acht lassen. Diese lässt sich im Prinzip in zwei Kategorien aufteilen, nämlich Versicherungen, die der Ab­sicherung des aktuellen Lebens mit Kind dienen, und Ver­sicherungen, die das Kind absichern, wenn den Eltern etwas zustösst.

Privathaftpflicht und Hausrat

Beide Versicherungen sollten sowieso bei jeder Schweizerin und jedem Schweizer vorhanden sein. Sind sie dies nicht, ist der Geburt eines Kindes ein guter Zeitpunkt, dies nachzuholen. Bis zum 18.Lebensjahr bzw. dem Auszug des Kindes aus dem elterlichen Haushalt sind Kinder in diesen Tarifen mitversichert. Sie müssen Ihrer Versicherung lediglich mitteilen, dass Sie ein Kind bekommen haben und die Daten Ihres Kindes zur Verfügung stellen.

Die Privathaftpflichtversicherung übernimmt die Kosten für Schäden, die man dem Eigentum oder der Gesundheit anderer zufügt. Dabei sollten Sie bedenken, wie schnell in einem solchen Fall hohe Kosten entstehen können. Werden für zerstörte Smartphones oder andere Geräte ein paar hundert Franken fällig, können die Kosten bei gesundheitlichen Schäden schnell im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich liegen.

Mit der Hausratversicherung schützen Sie Ihr Mobiliar vor Elementarschäden in Form von Feuer, Wasser oder anderen Beschädigungen. Besonders wichtig für Familien mit Kindern ist hier der Zusatz „Diebstahl auswärts“, durch den Sie auch Kosten erstattet bekommen, wenn beispielsweise der Laptop für die Hausaufgaben oder das Velo des Kindes gestohlen werden.

Lebensversicherung

Auch wenn die Kinder früher oder später das elterliche Nest verlassen, werden bis dahin viele Kosten entstehen – und auch, wenn die Kinder aus dem Haus sind, endet nicht automatisch die finanzielle Unterstützung. Umso wichtiger ist es, das Einkommen der Eltern entsprechend zu versichern, damit der Nachwuchs auch dann versorgt ist, wenn ein Elternteil erwerbs­unfähig wird oder verstirbt. Am besten geht das mit einer Risikolebensversicherung, die das ausgefallene Einkommen im Schadensfall ersetzt. Die Auszahlung sollte so für eine Erwerbsunfähigkeit gewählt werden, dass sie zusammen mit der IV-Rente das bisherige Einkommen ersetzen kann. Die Auszahlungs­summe im Todesfall sollte sicherstellen, dass die Kinder mindestens bis zum Beginn der beruflichen Ausbildung abgesichert sind.

Unser Fazit

Für den optimalen Versicherungs­schutz des Nachwuchses ist es wichtig, verschiedene Tarife und Möglichkeiten miteinander zu vergleichen. Nur so können Sie wichtige Versicherungen von unwichtigen unterscheiden und die passenden Tarife auswählen, die einerseits den besten Schutz bieten und andererseits nicht zu viel kosten. Fordern Sie am besten unseren persönlichen Versicherungs­vergleich an, um die wichtigsten Fakten der in Frage kommenden Tarife auf einen Blick verfügbar zu haben. So können Sie auf der Basis fundierter Informationen eine gute Entscheidung treffen uns stellen sicher, dass ihr Nachwuchs bestmöglich abgesichert ist.


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Weitere Links und Quellen zu diesem Beitrag
www.moneycab.com – So versichern Eltern ihre Kinder richtig – Versicherungen für Schweizer Familien

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