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Häufige Fragen zur Kranken­versicherung

Krankenkasse: Fragen und Antworten

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Krankenkasse.

In der Schweiz ist es erforderlich, dass jede Person die obligatorische Grundversicherung abschliesst. Denn die Grundversicherung zählt zu einem verpflichtenden Teil der Krankenversicherung. Die Pflicht zur Anmeldung der Grundversicherung beginnt am Tag der Geburt. Die Frist der Grundversicherung läuft dabei bereits drei Monate nach der Geburt oder dem Zuzug in die Schweiz ab.

Familien mit erwartetem Nachwuchs sollten die Anmeldung der Grundversicherung allerdings schon vor der Geburt des Babys durchf√ľhren, denn die Krankenkasse ist nicht verpflichtet die Kosten im Zeitfenster der Anmeldung zu √ľbernehmen. Ebenso ist es Krankenkassen vorbehalten Zusatzversicherungen nach Krankheiten ab der Geburt abzulehnen. Mit ausreichender Zeit zur Vorbereitung k√∂nnen eventuelle Krankheitsf√§lle nach der Geburt bereits versichert und √úberraschungen dadurch ausgeschlossen werden.

Alle Krankenkassen bieten verschiedene Pr√§mien f√ľr die Grundversicherung an. Somit kann ein Vergleich von Krankenkassen und ein damit verbundener Wechsel zu einer preisg√ľnstigeren Krankenkasse sich vor allem finanziell auszahlen. Es wird dazu geraten fast j√§hrlich ein Vergleich der Krankenversicherungen durchzuf√ľhren, da sich die Pr√§mien jedes Jahr ver√§ndern k√∂nnen.

Vor allem wenn sich die Lebensumstände verändert haben, lohnt sich ein Krankenkassenvergleich. Ebenso sollte man bei einem Zuzug in einen anderen Kanton auch einen Vergleich der Krankenkassen in Betracht ziehen. Wer regelmässig den Markt der Krankenkassen vergleicht, kann viel Geld sparen.

Die Pr√§mien f√ľr die Grundversicherung ermitteln sich nach keinem einheitlichen System. So werden die Grundversicherungspr√§mien j√§hrlich unter Ber√ľcksichtigung des Vorjahres neu berechnet. Die H√∂he der Pr√§mien ergibt sich aus den angefallenen Kosten und Ausgaben der Krankenkasse.

Alle Krankenkassen √ľbergeben ihre Zahlen bis sp√§testens Ende Juli an das Bundesamt f√ľr Gesundheit (BAG). Das BAG kalkuliert auf Basis dieser Grundlage j√§hrlich die Pr√§mien der Versicherer, Kantone, Altersgruppen und Modelle. Dadurch ergeben sich jedes Jahr neue Pr√§mien. Durch unseren Online-Rechner f√ľr den Krankenkassenvergleich wird es Ihnen m√∂glich gemacht von der Neuordnung der Pr√§mien zu profitieren.

Durch die j√§hrliche Anpassung der Krankenversicherungspr√§mien vom Bundesamt f√ľr Gesundheit gelingt es durch eine smarte Auswahl der geeigneten Krankenversicherung, der Franchise und anderen Modellen die H√∂he der anfallenden Pr√§mien deutlich nach unten zu senken. Dabei gen√ľgt es in den meisten F√§llen die Krankenkasse an die individuellen Bed√ľrfnisse eines Versicherten anzupassen, um die Kosten erheblich zu reduzieren. Ein Vergleich der Krankenkassenpr√§mien ist hier ein entscheidender Faktor, um viel Geld zu sparen.

Viele Krankenkassen halten f√ľr Versicherte verschiedene Modelle f√ľr die Krankenversicherung bereit. Dies betrifft die Formen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Im Nachfolgenden erhalten Sie einen √úberblick von den unterschiedlichen Modellen der Krankenversicherungen.

Das Hausarzt-Modell

Versicherte, die das Hausarzt-Modell ausgew√§hlt haben, m√ľssen im Fall von gesundheitlichen Beschwerden den eigenen Hausarzt aufsuchen. Nur der Hausarzt darf √ľber weitere Behandlungen entscheiden und die Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten koordinieren. Ausnahmen sind akute Notf√§lle, Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt und j√§hrliche Kontrolluntersuchungen beim Frauenarzt, die eine Zuweisung durch den Hausarzt ausser Kraft setzen.

Das HMO-Modell

Das HMO-Modell verpflichtet den Versicherten bei Bedarf an medizinischer Versorgung zun√§chst einen HMO-Arzt aufzusuchen. Unter einem HMO-Arzt versteht man eine Organisation von √Ąrzten und Spezialisten, die √ľber die Behandlung des Versicherten entscheiden. HMO steht f√ľr Health Maintenance Organisation und wurde ins Leben gerufen, um unzweckm√§ssige Doppelbehandlungen zu umgehen und die Kosten f√ľr die Behandlung dadurch massiv zu reduzieren. Der Versicherte darf zwischen allen HMO-√Ąrzten frei w√§hlen und kann sich von jedem HMO-Arzt behandeln lassen.

Das Telmed-Modell

Es gibt in der Schweiz einen deutlichen Trend zum Telmed-Modell zu verzeichnen. Dabei willigen Versicherte bei gesundheitlichen Beschwerden ein sich zunächst telefonisch bei einer Beratungsstelle zu melden. Das medizinische Fachpersonal am Telefon gibt dem Versicherten zunächst Empfehlungen um die Beschwerden zu lindern oder vermittelt einen Versicherten direkt an einen Arzt oder Spezialisten weiter. Akute Notfälle, Kontrolluntersuchungen und Schwangerschaftsbetreuung beim Gynäkologen, Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt sind davon selbstverständlich ausgenommen.

Weitere Modelle

Einige Krankenkassen haben auch andere Modelle mit speziellen Auflagen in ihrem Portfolio. Dazu z√§hlen Behandlungen in bestimmten Spit√§lern, welche auf der Liste der Krankenkasse aufgef√ľhrt werden. Ebenso gilt dies f√ľr Medikamente, die nur vom bestimmten Apothekengruppen bezogen werden d√ľrfen.

Ein wesentlicher Faktor f√ľr Versicherte sollte die klare Abgrenzung von Ausnahmesituationen und normalen Krankenkassenleistungen sein. Notf√§lle und Kontrolluntersuchungen sollten daher klar und transparent getrennt werden. Die Kosten f√ľr Leistungen, die von definierten Ausnahmesituationen abweichen, m√ľssen Versicherte in der Regel komplett selbst tragen. Dabei ist der Umgang bei diesen F√§llen bei jeder Krankenkasse ein anderer. Einige Krankenkassen erh√∂hen die Franchise, wohingegen andere die Umteilung in die Standard-Grundversicherung vorsehen.

Wer mit dem Gedanken spielt die Krankenversicherung zu wechseln, muss zun√§chst die alte Versicherung k√ľndigen. Dabei spielt die K√ľndigungsfrist eine entscheidende Rolle. Allerdings ist die K√ľndigungsfrist nur f√ľr die obligatorische Grundversicherung gesetzlich definiert. So l√§sst sich die Grundversicherung immer zum Jahreswechsel am 1. Januar wechseln. Die K√ľndigungsfrist f√ľr den Wechsel der Grundversicherung betr√§gt einen Monat. Demnach m√ľssen wechselwillige Versicherte bis sp√§testens zum 30. November die K√ľndigung schriftlich bei der alten Krankenversicherung eingereicht haben. Allerdings sind auch in Ausnahmef√§llen Wechsel ausserhalb der Frist m√∂glich. Hier k√∂nnen Sie gerne auf unsere Berater zur√ľckgreifen.

Versicherte der Grundversicherung im Standard-Modell der freien Arztwahl und einer Mindestfranchise von 300 Franken haben die M√∂glichkeit auch halbj√§hrig zum 1. Juli zu k√ľndigen. Allerdings betr√§gt die K√ľndigungsfrist hierbei drei Monate. So muss f√ľr einen halbj√§hrigen Wechsel ein K√ľndigungsschreiben bis sp√§testens zum 31. M√§rz an die alte Versicherung verschickt werden. Die Fristen f√ľr die K√ľndigungen von Zusatzversicherungen belaufen sich auf drei bis sechs Monate und k√∂nnen jeweils zum Ende des Jahres gek√ľndigt werden. Die Mindestvertragsdauer bei Zusatzversicherungen ist meistens auf ein, drei oder f√ľnf Jahre festgesetzt. Erst wenn die Aufnahmebesta¬®tigung der neuen Versicherung vorliegt, sollte man alle Zusatzversicherungen k√ľndigen. Wer sich bei diesem Thema weiterhin unsicher ist, kann sich auch hier an unsere kompetenten Berater wenden.

Die Frage l√§sst sich pauschal nicht klar beantworten, denn je nach Alter, Wohnsitz und Lebensumst√§nde kommen verschiedene Krankenkassen und Versicherungsmodelle in Betracht. Durch unseren Krankenkassenvergleich wird es m√∂glich den garantiert g√ľnstigsten Tarif f√ľr eine Krankenversicherung an ihrem Wohnsitz ausfindig zu machen.

Unter Franchise versteht man die Mindestkostenbeteiligung eines Versicherten f√ľr die ausgef√ľhrte medizinische Versorgung. Gesetzlich ist eine Mindestfranchise von 300 Franken im Jahr vorgeschrieben, welche sich allerdings auf bis zu 2‚Äô500 Franken aufstocken l√§sst. Dabei kann jedes Jahr die H√∂he der Franchise neu kalkuliert werden. Umso h√∂her die Franchise ist, desto geringer sind die monatlichen Pr√§mien und umgekehrt. Werden die Kosten der Franchise √ľberstiegen, m√ľssen Versicherte h√∂here Kosten durch den Selbstbehalt decken. Der Selbstbehalt wird immer dann angewendet, wenn die j√§hrliche Franchise √ľberstiegen wurde. Dabei ist ein Selbstbehalt von 10 % vorgesehen und nicht w√§hlbar.

Nach den medizinischen Behandlungskosten errechnet sich der Selbstbehalt in einen prozentualen Eigenanteil, sobald die Kosten f√ľr die Franchise √ľberstiegen wurden. Im Vergleich zur Franchise k√∂nnen Versicherte den Selbstbehalt nicht frei w√§hlen. Der Selbstbehalt wurde gesetzlich auf 10 % festgelegt. Ebenso darf der Selbstbehalt gesetzlich nicht mehr als 700 Franken f√ľr einen Erwachsenen betragen.

Allerdings gibt es einige Ausnahmen von Medikamenten. Ist ein preiswerteres Generikum auf dem Markt, kann der Selbstbehalt f√ľr das Originalmedikament auf 20 % angehoben werden. Wenn beispielsweise ein medizinischer Grund gegen ein Generikum spricht und das Originalmedikament von gr√∂sserem medizinischen Erfolg gepr√§gt ist oder ein Preisunterschied von unter 20 % besteht, darf der Selbstbehalt angehoben werden. F√ľr Kinder darf der Selbstbehalt laut Gesetz maximal 350 Franken pro Kind betragen, wobei eine Obergrenze f√ľr alle Kinder in der Familie auf 1‚Äô000 Franken festgelegt ist.

Die Leistungen der obligatorischen Grundversicherung sind durch das Krankenversicherungsgesetz aus dem Jahre 1996 gesetzlich verankert und sind somit bei allen Versicherungen gleich. Anders ist es dagegen bei den Zusatzversicherungen. F√ľr die Leistungen der Zusatzversicherungen gibt es keine gesetzlichen Vorgaben, so dass sich die Leistungen der Versicherungen hier deutlich voneinander unterscheiden k√∂nnen. Einzig bei der obligatorischen Grundversicherung sind allen Krankenkassen dazu verpflichtet einen identischen Umfang an Leistungen f√ľr Versicherte zu stellen.

Das Krankenversicherungsgesetz Artikel 61 sieht f√ľr die obligatorische Grundversicherung drei Altersstufen vor:

  • Kinder bis 18 Jahre
  • Junge Erwachsene im Alter von 19 bis 25 Jahre
  • Erwachsene ab 26 Jahre

Die verschiedenen Altersstufen haben dabei einen Einfluss auf die Pr√§mien der Versicherungen. F√ľr Kinder ist eine preiswertere Pr√§mie gesetzlich vorgeschrieben. Bei jungen Erwachsenen bieten viele Krankenkassen ebenfalls reduzierte Pr√§mien an, wobei Krankenkassen dazu gesetzlich nicht verpflichtet sind. F√ľr Zusatzversicherungen bestehen keine einheitlichen Altersstufen. Hier sind die Versicherungen selbst gefragt und k√∂nnen die Abstufungen anhand von Lebens- und Eintrittsalter selbst festlegen.

Versicherte haben das Recht die Grund- und Zusatzversicherung bei unterschiedlichen Krankenkassen in Anspruch zu nehmen. Selbst wenn ein Versicherter die Grundversicherung bei einer anderen Krankenkasse abschliesst, ist es unzul√§ssig, dass die Zusatzversicherungen gek√ľndigt werden. Allerdings sehen einige Krankenkassen bei diesem Vorgehen des Versicherten einen Administrationszuschlag vor. Sollte der Versicherte den Administrationszuschlag nicht begleichen, haben Krankenkassen das Recht Verg√ľnstigungen und Rabatte nicht mehr zu ber√ľcksichtigen. Dieses Vorgehen der Krankenkassen ist gesetzlich abgesichert, geh√∂rt jedoch eher zu den Ausnahmef√§llen.

Die Leistungen der Grundversicherung sind im Krankenversicherungsgesetz verankert und schreiben auch das Verhalten von Leistungen vor, die im Ausland in Anspruch genommen werden. Dabei gilt das Territorialit√§tsprinzip, wonach die Kosten f√ľr medizinische Versorgung nur gedeckt werden, wenn diese auch in Schweiz erbracht wurden. Auch, wenn die Kosten f√ľr die Behandlung im Ausland preiswerter sind, gilt f√ľr Versicherte kein Anspruch durch die Grundversicherung.

Ausgenommen davon sind allerdings Notf√§lle. Denn in Ausnahmesituationen m√ľssen Krankenversicherungen bei Notf√§llen die Kosten tragen, da Territorialit√§tsprinzip hier keine Ber√ľcksichtigung findet. Als Notfall im Ausfall gilt, sobald die R√ľckreise in die Schweiz ohne medizinische Versorgung nicht mehr m√∂glich ist. Die Definition bei Notf√§llen ist in vielen F√§llen nicht immer ganz eindeutig und sollte deshalb im besten Fall vor der medizinischen Versorgung mit der Versicherung abgekl√§rt werden. Die Kosten f√ľr die Versorgung bei Notf√§llen werden auch bis zur doppelten H√∂he √ľbernommen, welche f√ľr die gleiche Behandlung in der Schweiz entstanden w√§ren.

Die obligatorische Grundversicherung beinhaltetet einige Leistungen und bietet jedem Versicherten in der Schweiz eine solide Grundbasis f√ľr einen medizinischen Versicherungsschutz. Allerdings steht im Krankenversicherungsgesetz geschrieben, dass alle zu erstattenden Leistungen zweckm√§ssig, wirksam und wirtschaftlich sein m√ľssen. So bleibt immer noch viel Luft nach oben, um alle Bed√ľrfnisse eines Versicherten vollst√§ndig gerecht zu werden. Denn nicht alle gew√ľnschten Leistungen werden allein durch die Grundversicherung abgedeckt.

Im Vergleich zu den Leistungen der Krankengrundversicherung in Deutschland und √Ėsterreich bietet die obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz wesentlich weniger Leistungen. So geh√∂ren vor allem Zahnbehandlungen und die Altenpflege zu eher d√ľrftig gedeckten Leistungen der obligatorischen Grundversicherung. Die Kosten von Zahnbehandlungen werden ebenfalls nur von der Grundversicherung √ľbernommen, wenn schwere Erkrankungen nicht vermeidbar gewesen w√§ren. Selbst die Kosten f√ľr Zahnspangen m√ľssen durch spezielle Zusatzversicherungen gedeckt werden. Sogar Zahnzusatzversicherungen √ľbernehmen die Kosten f√ľr die Zahnspange meistens nicht, weil die Zusatzversicherung nur die Kosten f√ľr konservierende Behandlungen der Z√§hne, wie zum Beispiel Zahnf√ľllungen, √ľbernehmen.

Sobald der Milit√§rdienst mehr als 60 Tage dauert, √ľbernimmt die Milit√§rversicherung der Suva die Kosten f√ľr die Pr√§mien. Hier ist lediglich ein Nachweis √ľber die Dauer des Milit√§rdienstes notwendig.

Die Pr√§mienverbilligung beschreibt die Reduzierung der Krankenversicherungspr√§mien f√ľr die Grundversicherung. Hier haben alle Versicherte aus wirtschaftlich bescheidenen Verh√§ltnissen Anspruch f√ľr die Reduzierung der Pr√§mien. Ebenso haben alle Arbeitnehmer, die eine bestimmte H√∂he des versteuerbaren Einkommens unterschreiten, ebenfalls ein Anrecht auf Pr√§mienverbilligung. In diesem Fall finanziert dann der Kanton und Bund die Pr√§mien der Grundversicherung.

Der Anspruch auf Pr√§mienverbilligung wird mithilfe der Steuerdaten der Vorjahre durch die Kantone viertelj√§hrlich berechnet. Besteht ein Anspruch f√ľr Pr√§mienverbilligung wird es Versicherten schriftlich mitgeteilt. Die automatische Pr√ľfung wird bei bestimmten Personengruppen in Einzelf√§llen nicht durchgef√ľhrt, so dass das Anrecht zur Pr√§mienverbilligung vom Kanton nicht mitgeteilt wird.

Die Krankenkassenbeitr√§ge k√∂nnen nicht von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings ist es m√∂glich, weitere Kosten, die selbstgetragen werden, von der Steuer abzusetzen. Dazu z√§hlen Gesundheitskosten f√ľr Brillen, Selbstbehalte, Franchisen der Krankenkassen und Zahnbehandlungen.

Der Pauschalbetrag variiert je nach Kanton ist aber in den meisten F√§llen nicht h√∂her als 5 % des Einkommens. Bei Versicherten mit einem Einkommen von 50‚Äô000 Franken bel√§uft es sich auf 2‚Äô500 Franken. F√ľr anfallende Gesundheitskosten von 3‚Äô500 Franken k√∂nnten somit 1¬ī000 Franken steuerlich abgesetzt werden.


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